Anlagedaten eingeben
Wählen Sie Startjahr, Sparrate, Einmalzahlung und – wenn gewünscht – zusätzliche Sonderzahlungen.
Simulieren Sie Sparpläne, Einmalanlagen und Ihr persönliches ETF- oder Fondsportfolio mit historischen Daten. Anschließend sehen Sie, wie sich unterschiedliche Anlageformen im selben Zeitraum entwickelt hätten.
Wie oft haben Sie das schon gehört? „Wenn Sie X Euro bei Y Prozent anlegen, kommt am Ende Z Euro heraus.“ Und wie oft sah die tatsächliche Entwicklung später ganz anders aus?
Nehmen wir als Beispiel eine durchschnittliche Rendite von 7 Prozent pro Jahr. Das bedeutet nicht, dass eine Anlage jedes Jahr gleichmäßig um 7 Prozent steigt. Fonds und ETFs schwanken: Ein Jahr kann deutlich im Plus liegen, ein anderes im Minus. Entscheidend ist außerdem, auf welchen Kapitalstand die jeweilige Wertentwicklung trifft. 7 Prozent auf 10.000 Euro sind schließlich mehr als 7 Prozent auf 5.000 Euro. Auch die Reihenfolge von Gewinnen und Verlusten spielt deshalb eine Rolle.
Betrachtet man dagegen den tatsächlichen historischen Verlauf, die geleisteten Einzahlungen und den daraus entstandenen Endwert gemeinsam, entsteht ein wesentlich anschaulicheres Bild. Daraus lässt sich nachvollziehen, welche durchschnittliche jährliche Rendite sich in dem betrachteten Zeitraum rechnerisch ergeben hätte.
Genau dafür gibt es den RenditeRitter!
Eine Vorhersage kann auch er nicht treffen. Natürlich nicht – das wäre der berühmte Blick in die Glaskugel. Stattdessen können Sie vollkommen unverbindlich verschiedene Fonds- und ETF-Kombinationen sowie Szenarien testen und nachvollziehen, wie sich diese in der Vergangenheit entwickelt hätten.
Der RenditeRitter zeigt dabei nicht nur historische Wertentwicklungen, sondern modelliert auch, welchen Einfluss Kosten, Steuern und – soweit im jeweiligen Vergleich berücksichtigt – Sozialversicherungsbeiträge auf das Ergebnis haben können.
Der RenditeRitter führt Sie durch die Simulation. Sie geben Ihre Anlagedaten ein, stellen Ihr Portfolio zusammen und starten anschließend die historische Berechnung.
Wählen Sie Startjahr, Sparrate, Einmalzahlung und – wenn gewünscht – zusätzliche Sonderzahlungen.
Stellen Sie Ihr persönliches Portfolio zusammen und verteilen Sie die gewünschten Anteile auf Ihre ETFs und Fonds.
Sehen Sie Chart, Jahreswerte und Vergleiche und öffnen Sie anschließend Kapitalauszahlung, Verrentung, Portfolioanalyse oder den ausführlichen Bericht.
Die historische Simulation macht unterschiedliche Wege nebeneinander sichtbar. So bekommen Sie nicht nur eine Zahl, sondern einen verständlichen Vergleich.
Historische Entwicklung Ihres gewählten Portfolios.
Vergleich mit Kosten- und Steuerlogik der Versicherung.
Zusätzlicher Vergleich mit der hinterlegten Immobilienentwicklung.
Historische Goldentwicklung als weitere Vergleichsgröße.
Zinsbasierte Anlageformen im selben Betrachtungszeitraum.
Damit auch sichtbar wird, was Geld real noch wert gewesen wäre.
Rendite allein erzählt nicht die ganze Geschichte. Deshalb zeigt der RenditeRitter neben der historischen Wertentwicklung auch Kosten, Steuern und weitere Einflussfaktoren, soweit sie in der jeweiligen Simulation berücksichtigt werden.
Aktuell können Sie 97 ETFs und Fonds sowie 9 Indizes historisch vergleichen. Suchen Sie gezielt nach Name, ISIN oder WKN oder steigen Sie über eine Kategorie ein. Die vollständige Liste finden Sie im ETF- & Fondsfinder.
Was bedeutet TER? Wann ist thesaurierend praktisch? Was ist physische Replikation? Und worin unterscheiden sich Direktanlage und Versicherung? Unsere Wissensseiten erklären die wichtigsten Themen verständlich und ohne unnötiges Fachchinesisch.
Ja, ich bin Versicherungsvertreter – und natürlich freue ich mich, wenn Sie sich hier zunächst selbst informieren und anschließend eine persönliche Beratung bei mir anfragen. Der RenditeRitter bevorzugt deshalb aber weder Bank noch Broker noch Versicherung. Er rechnet mit denselben historischen Daten und den offengelegten Modellannahmen. Wenn eine andere Anlageform im gewählten Zeitraum besser abgeschnitten hätte, dann zeigt der Rechner genau das.
Welche Steuer-, Kosten-, Sozialabgaben- und Lebenserwartungsannahmen verwendet werden, können Sie auf der Datenbasis-Seite nachlesen. Die Rechenwege bleiben zusätzlich im jeweiligen Ergebnis nachvollziehbar.
Der RenditeRitter ist ein historischer Simulator für ETF- und Fondsanlagen. Sie stellen ein Portfolio zusammen, wählen Startjahr, Sparrate, Einmal- und Sonderzahlungen und sehen anschließend, wie sich genau diese Konstellation in der Vergangenheit entwickelt hätte. Zusätzlich werden Direktanlage und Versicherung unter den hinterlegten Kosten-, Steuer- und Abgabenannahmen gegenübergestellt.
Nein. Der RenditeRitter blickt bewusst zurück. Er verwendet historische Kurs- und Vergleichsdaten, damit Sie unterschiedliche Strategien unter denselben vergangenen Marktbedingungen vergleichen können. Das ist anschaulich, ersetzt aber keine Zukunftsprognose: Vergangene Wertentwicklungen sind keine Garantie für künftige Renditen.
Ja. Sie können mehrere verfügbare ETFs und Fonds auswählen und jedem Produkt einen prozentualen Anteil geben. Zusammen müssen die Anteile 100 % ergeben. Der RenditeRitter simuliert dann nicht jeden Fonds isoliert, sondern Ihr gewähltes Gesamtportfolio.
Nach der Simulation wird Ihr Portfolio rechnerisch aufgeschlüsselt. Sie sehen unter anderem, wie stark einzelne Kontinente, Länder und Branchen vertreten sind, welche Unternehmen die größten Gesamtpositionen bilden und wie hoch die Konzentration der Top-Positionen ist. Bei mehreren ETFs werden deren hinterlegte Zusammensetzungen entsprechend Ihrer Portfolioanteile gewichtet.
Für eine historische Simulation werden ausreichend lange Kurs- oder Referenzhistorien benötigt. Ist ein Produkt erst später aufgelegt worden, kann eine hinterlegte Referenzhistorie des zugrunde liegenden Index verwendet werden. Gibt es für ein gewünschtes Startjahr keine geeigneten Daten, verhindert der Rechner diese Kombination, damit keine scheinbar exakten Werte erfunden werden.
Eine Referenzhistorie beginnt vor dem eigentlichen Auflagedatum des ETFs oder Fonds und basiert auf dem zugrunde liegenden Index beziehungsweise Vergleichsmaßstab. Sie zeigt damit, wie die Strategie historisch verlaufen wäre – nicht, welche Rendite ein damals noch gar nicht existierender ETF tatsächlich erzielt hat. Solche Besonderheiten werden bei den Produktdaten kenntlich gemacht.
Ja. Eine monatliche Sparrate kann mit einer Einmalzahlung zu Beginn kombiniert werden. Zusätzlich lassen sich bis zu drei Sonderzahlungen zu bestimmten Zeitpunkten berücksichtigen. So können auch realistischere Sparverläufe abgebildet werden als mit einem reinen Standard-Sparplan.
Beide Varianten starten mit demselben gewählten Portfolio und denselben Einzahlungen. Danach berücksichtigt der RenditeRitter die jeweils hinterlegten Kosten- und Steuerregeln. Dadurch können Sie sehen, wie sich dieselbe Fondsanlage je nach „Verpackung“ historisch netto entwickelt hätte. Die Simulation ist ein Vergleichsmodell und keine individuelle Steuer- oder Versicherungsberatung.
Bei bestimmten Versicherungslösungen kann die steuerliche Behandlung der Auszahlung davon abhängen, ob unter anderem eine Mindestvertragsdauer von zwölf Jahren und das maßgebliche Mindestalter erfüllt sind. Der Rechner kann die 12/62-Steuerannahme zu Vergleichszwecken auf Wunsch trotzdem anwenden und weist dies im Ergebnis ausdrücklich aus. Eine ausführliche Erklärung finden Sie im ETF-Wissen.
Neben ETF-/Fondsanlage bei Bank oder Broker und dem Versicherung können – soweit Daten für den gewählten Zeitraum vorliegen – auch Tagesgeld, Festgeld, Immobilienentwicklung, Gold sowie die reine Kaufkraftentwicklung eines nicht verzinsten Geldbetrags gegenübergestellt werden. Die Vergleichswerte werden nach den jeweils im Modell vorgesehenen Kosten, Steuern und Abgaben dargestellt.
Eine hohe Bruttorendite sagt noch nicht, was später tatsächlich zur Verfügung steht. Deshalb trennt der Rechner Vermögensentwicklung, Kosten, Steuern und modellierte Sozialabgaben und zeigt an wichtigen Stellen den daraus resultierenden Nettowert. Im Kapital- und Verrentungsvergleich können Sie die Unterschiede Schritt für Schritt nachvollziehen.
Ja. Nach der Berechnung steht die Verrentungs- beziehungsweise Entnahmeansicht zur Verfügung. Dort wird das simulierte Kapital in eine monatliche Entnahme überführt und die Varianten werden unter den im Rechner verwendeten Annahmen miteinander verglichen.
Ja. Der ausführliche Bericht enthält die wichtigsten Eingaben, das gewählte Portfolio, die Portfolioanalyse, historische Entwicklungen, Vergleiche und Ergebniswerte in einem einheitlich gestalteten Ausdruck. So lässt sich eine Simulation später leichter nachvollziehen oder gemeinsam besprechen.
Diese Angaben stammen aus den im RenditeRitter hinterlegten Produktdaten. Fonds- und ETF-Zusammensetzungen verändern sich jedoch regelmäßig. Die Analyse ist deshalb immer eine Momentaufnahme des Datenstands und kann von der aktuellen Zusammensetzung beim Anbieter abweichen.
Der RenditeRitter legt seine Rechengrundlagen offen. Dazu gehören unter anderem die verwendeten Steuerparameter, modellierten Sozialabgaben, Kostenannahmen für Versicherung und Direktanlage sowie die statistische Lebenserwartung. Die Kurshistorien der ETFs, Fonds und Referenzindizes finden Sie direkt im ETF- & Fondsfinder. Zur vollständigen Datenbasis & den Modellannahmen →
Nein. Rendite ist nur ein Teil des Bildes. Breite Streuung, Kosten, Risiko, Anlagehorizont, regionale oder thematische Konzentration und die Frage, ob ein Produkt als Basisinvestment oder Beimischung gedacht ist, spielen ebenfalls eine Rolle. Genau deshalb verbindet der RenditeRitter Produktinformationen, Portfolioanalyse und historische Simulation.
Startjahr wählen, Portfolio zusammenstellen und historische Entwicklung simulieren. Der Rechner führt Sie Schritt für Schritt durch den Ablauf.
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